herz-chakra

Herz-Chakra + Maigrün

Erlebnis-Anordnung im Ich-Gespräch: »Herz-Chakra, wer bist du?« 

 

Ich bin das Tor in die tiefe Wesensbegegnung

  

Physische Ebene 

Wer bist du, wenn ich das Herz-Chakra und den physischen Leib betone?

Ich bin der für den Geist durchlässige Körper (wie der von Maria), der geweitete Brustraum, der Leib nur als Wohnstätte des Ich und nicht als Identifikation 

 

Äther-Ebene  

Wer bist du, wenn ich das Herz-Chakra und den Äther-Leib betone?

Ich bin das freie Atmen, die rosige Lebendigkeit, das Geschehen lassen, das alles Verhärtete Auflösende, das ätherische Getragensein, das stille Lächeln der Madonna, das in Liebe Gedeihende, die natürliche Schönheit  

 

Astral-Ebene  

Wer bist du, wenn ich das Herz-Chakra und den Astral-Leib betone?

Ich bin die Herzenskräfte, die Offenheit, die Verbindung von Wesen zu Wesen, die Innerlichkeit, die Toleranz, die Weit-, Warm- und Großherzigkeit, das tiefe Verstehen, die erhobene Stimmung, die Madonna …

 

Ich-Ebene  

Wer bist du, wenn ich das Herz-Chakra und den Ich-Leib betone?

Ich bin die bedingungslose Liebe, die Selbstlosigkeit, das Freilassende, der Frieden, das sich dem Geist Zuwendende, die den Weltschmerz Fühlende, Buddha, Christus  …

 

Schattenseiten 

Wer bist du, wenn ich Deine Schattenseiten betone?

Ich bin das Verfließen im Andern, das Schwärmerische, das Kindliche, das Überbegeisterte, das an Autoritäten Hingegebene, das sich in Verliebtheiten Auflösende, das »Alles ist immer gut« …

 

Wie ist der Gang?

Der Gang ist leicht. Das Tragen im Schritt ist betont, die Mitte zwischen Himmel und Erde. 

 

Zusammenfassung

Dieses Chakra ist das Organ der Liebe und des Herz-Denkens. Es eröffnet die erlebte Begegnung mit dem Geist in Mitmensch und Umwelt. Es verfeinert das ganze Wesen und erhebt es zu wahrem Menschsein.  Ohne diese Qualitäten wäre ein Mensch z. B. egoistisch, lieblos, abstrakt, kopflastig, hartherzig, grau, vorurteilsbeladen, in sich verhärtet und abgeschlossen …

 

Texte

»Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt.«  

Hildegard von Bingen, Welt und Mensch